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A collection of all articles, quotes and links published on this blog.

‚Peopleware‘ – a book by Tom DeMarco and Timothy Lister

Every year between Christmas and New Year's Day it has become a tradition of mine to reread favorite books or articles that have impressed me. While articles and books have changed over the years depending on what stage of my life I was in, a constant always has been and probably will be for the foreseeable future is ‚Peopleware‘ by Tom DeMarco and Timothy Lister. Let me tell you why.

‘Gen-Z and computer science

I was certain that Gen-Z would surely be way better in interacting with computers and solving IT problems because they grew up with it and I didn't see a future for me.

‘Digital Minimalism’ by Cal Newport

Most of us spend way to much time with our smartphones and constant input from music, podcasts and videos. I always knew this was not good, but Cal Newport was the first who succeeded in explaining it to me why.

Ads & Tracking – why most websites today suck

Why most of todays web suck, how the European Union is involved and what everyone can do to help.

Eine kleine Linksammlung zur Corona-Warn-App – der wohl meisterwarteten App seit Jahren

Seit einer Woche ist die App, die wohl selbst in der breiten Öffentlichkeit so diskutiert wurde wie noch nie eine App zuvor, nun zum Download erhältlich – die Corona-Warn-App.

Seeking discomfort to progress in life

Like with everything in life, you can only develop if you take the first step. And that is applicable to almost every situation you may encounter:

  • Quitting a job is hard and takes courage, but may well be worth it if the next one has the potential to give you more joy in life or lets you have experience in a new field of work.
  • Learning something new always takes time and effort, but it may provide useful down the road, wether it’s profesionally or in your personal life.

Bottom line is: working hard and developing yourself is not comfortable as it requires you to step out of your current comfort zone and exposes your to temporary discomfort, but is neccessary to be comfortable and more happier later.

Actions that lie outside of our comfort zone can provide some of life’s greatest (and most exciting) benefits. Those who cling to their comfort zone like cat hair to a sweater are training themselves to only be comfortable in very specific scenarios.
Stephen Guise - Medium: Why It’s So Important to Seek Discomfort

Jeremy Lin on issues of worthiness and deserving

Jeremy Lin is the first Asian-American to win a NBA championship, as his team the – Toronto Raptors – defeated the Golden State Warriors in the 2019 Finals

Newspapers vs. Online

As you’ve probably heard, last weekend there was an incident in Münster, Germany where a car drove in a café full of people, killing at least 3. Normally, my reaction to this kind of breaking news is to always avoid social media and news tv channels in the first few hours.

Being productive and loving your daily commute to work

I used to spent all of my commute either with unimportant private stuff that I would rather deal with in the evenings and weekends or with work stuff outside of my work hours.

Why it’s important to have an online presence, even if you’re not working in Social Media (right now)

Googling yourself is associated with a lot of bad prejudices and in the general opinion often means that this person is very egocentric and only cares about himself. In my opinion this is a bullshit. In this day and age it has never been more vital to check and control the content that is out there for everyone to find. And the easiest method to check literally is a google search of your name.

Deutsche Kriminal Podcasts – auf den Spuren von ‚Serial‘

Ich habe über den von Serial ausgelösten Hype von True Crime-Podcasts geschrieben und stelle zwei deutsche Podcasts aus dem Bereich vor.

Der Playstation Store und die Krux mit der Bezahlung

Ein weiteres Beispiel wie für einen Kunden ein Einkaufs- und Bezahlvorgang unnötig erschwert wird ist der Playstation Store. Ich wollte dort das Spiel Hotline Miami (fantastisches Game für PS3, PS4 und Vita; bis 25. Juni 2015 nur 2,50 Euro) kaufen. In der Desktop Version des Playstation Stores war dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich. Meine - bereits hinterlegte - Mastercard Kreditkarte wurde nicht akzeptiert, da bestimmte Daten nicht stimmen würden und bei meiner Visa Karte wurde die eingegebene Kreditkartennummer nicht erkannt (“Keine Kreditkartennummer”).

Warum Wordpress Themes doch nicht so einfach zu finden sind wie (fast) jeder behauptet

Jede Seite die ich so verfolge, die sich mit Blogs oder ganz allgemein mit neuen Projekten im Internet beschäftigt, schwärmt von Wordpress. Und in der Theorie könnte alles so einfach sein, Domain schießen, 2 Minuten Einrichtung beim Hoster und schon ist man mittendrin in der Wordpress Konfiguration. Doch damit fängt für mich das Dilemma an: Ich hasse Wordpress Themes. Egal ob die Themes teuer (~100 Euro) oder kostenlos sind, irgendein Detail stört mich einfach immer.

Blogparade ‘Welche Technik steht in deinem Büro?’

Peer von Selbständig im Netz hatte zu einer Blogparade aufgerufen die als Thema die im eigenen Büro verwendete Technik behandeln soll. Hier mein Beitrag: Welche Technik nutzt du aktuell für deine Online-Aktivitäten? Ich bin 2011 als langjähriger Windows Nutzer - angefangen mit Windows 95 - in die Apple Welt gewechselt. Zuerst zaghaft nur mit einem MacBook Air (2011) und ein Jahr später richtig mit dem Kauf eines Mac mini 2,3 GHz i7, der bis heute mein Zugpferd im Desktop Bereich ist.

Was ist die Blogging Plattform der Zukunft?

Realmac Software, das Entwicklerteam hinter der iOS To-Do App Clear, der Design Software Rapid Weaver und dem Screenshot Tool Ember veröffentlichte Ende letzten Jahres Typed, einen Markdown Editor für den Mac, der durch wenig Ablenkung den Fokus auf das Texte schreiben legen soll. Ob dies gut gelingt, sollte jeder aber für sich ausprobieren.

Warum - gerade Journalisten - Adblocker nutzen sollten

Adblocker sind ein kontroverses Thema. Dazu hatte ich bereits einen Artikel geschrieben.

Nun veröffentlichte der von mir sehr geschätzte Karsten Lohmeyer in seinem Blog Lousy Pennies den Artikel Warum ich mir lieber einen Arm abhacken würde, als einen Adblocker zu benutzen, den ich nun folgend kommentieren möchte.

Wie man einen Server für 100 Millionen Besucher skaliert

Am 11. November erschien eine Ausgabe des mir bis dahin unbekannten PaperMagazins - einer in New York basierten Zeitschrift die sich u.a. mit Popkultur beschäftigt - die dem Magazin große Popularität verschaffen sollte. Das Bild, welches alles in Rollen bringen sollte war praktischerweise das Cover. Auf diesem befand sich sich Kim Kardashian, unbekleidet und ihre Rückseite präsentierend. Dieses Cover sowie weitere Fotos sollten am Erscheinungstag der Ausgabe gleichzeitig auch im Internet unter dem Hashtag #BreakTheInternetüber die diversen Social Media Kanäle verbreitet werden und auf diese Seite lenken.

Amazon und lokale Buchläden

Ähnlich wie Florian Freistetter den Naturwissenschaftlichen-Teil von Buchhandlungen beschreibt, sieht es im Technik/Computer-Teil der mir bekannten Buchhandlungen aus. Vor allem in den größeren Kettenbuchhandlungen sieht man dort immer nur die gleichen Bücher stehen. Kleinere und unabhängige Buchhandlungen haben meist zu wenig Platz und sparen als erstes in den Naturwissenschaften oder der Technik.

Auch ich möchte ich hinterfragen, nach welchem System entschieden wird, welche Bücher ausgestellt werden. Vor allem im Bereich Programmierung - einem unglaublich wichtigen Bereich, in dem vor allem Buchläden Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen Lust auf Programmierung vermitteln müsste - entdecke ich oft nur stinklangweilige Bücher, die jeder Laie nach zwei Seiten in die Ecke legen würde. Die richtig guten und interessant gemachten Bücher gibt es viel zu oft nur im Internet - und eben dort bei Amazon am einfachsten…

Ein Buchladen hat nur begrenzt Raum, um Bücher zu lagern und noch weniger Raum, um Bücher zu präsentieren. Diesen Raum füllt der Händler vorrangig mit Büchern, bei denen er sich viele Kunden verspricht (beziehungsweise bei denen die PR-Abteilungen der Verlage entsprechende Vereinbarungen getroffen haben – ich vermute mal, dass es da entsprechende Kooperationen gibt). Das sind hauptsächlich die Bücher mit den bekannten Namen; im naturwissenschaftlichen Bereich zum Beispiel Harald Lesch oder Stephen Hawking.

Dagegen ist an sich auch nichts einzuwenden – wenn das nicht in allen Buchläden passieren würde und wenn das restliche Angebot groß genug wäre. Aber die Realität (oder zumindest meine Realität) sieht so aus, dass in den Abteilungen der naturwissenschaftlichen Sachbücher (sofern die überhaupt vorhanden ist) immer die gleichen Bücher zu finden sind. Das Angebot unterscheidet sich nur geringfügig und der Versuch darin zu “stöbern” macht wenig Sinn und noch weniger Spaß.
Florian Freistetter - Scienceblogs: “Böser” Internethandel? Warum ich Buchläden mag und trotzdem gerne bei Amazon einkaufe…

Die neue EU Umsatzsteuer

Dass die neue EU Umsatzsteuer für digitale Güter seit Anfang diesen Jahres Ärger bringen wird, war klar. Während App Entwickler im Apple App Store relativ wenig Schwierigkeiten haben, da Apple sich um alles kümmert, lässt Patreon die dort finanzierten Projekte (vorerst) im Regen stehen. Wieder einmal ein Gesetz, welches das Leben vieler Menschen die Geld “mit dem Internet” verdienen schwieriger macht.

On the surface this would suggest that Patreon is effectively off limits for digital creators within Europe. Those who choose to use it will have to personally query each European patron for their tax status, VAT number, IP address, and/or any of the information required to substantiate the proof of supply. They will be responsible for issuing their own tax invoices to their patrons. They will have to supply the invoice and proof of supply data with their VATMOSS return. They will also, of course, have to store this information in a secure format on an EU-based and data protection compliant server for ten years.
Heather Burns - idea15: Patreon to Europe on #VATMOSS: “Not our problem, mate"

Adblocker – nützlich oder überflüssig?

Ich muss gestehen, ja auch ich nutze einen Adblocker. Ich tue dies allerdings in erster Linie gar nicht um Werbung zu unterdrücken oder zu verstecken, sondern um mein Surferlerlebnis im Internet zu verbessern. Nichts ist nerviger als auf einen Link zu klicken und ein (Werbe-) Video wird direkt auf voller Lautstärke abgespielt oder der eigentliche Inhalt - weswegen ich die jeweilige Seite überhaupt besuche - ist erst nach dem Schließen mehrerer Werbebanner zu erahnen.